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RB Leipzig: Die AG Stadionumfeld befürwortet den Umzug der kleinen Messe

Leipzig. Die Entwicklung und das Wachstum von RB Leipzig ist ein fortlaufender Prozess. Im Ausbildungszentrum arbeiten seit langem nicht mehr nur die Bundesliga-Profis. Die Jugendlichen und die Frauenmannschaft, die derzeit in der zweiten Frauenliga spielt, trainieren ebenfalls auf Cottaweg. Die Stadionumwelt-Arbeitsgruppe der Rasenballisten eV und des Leipziger Fanverbandes, die sich für die Neugestaltung und Erweiterung des Arenafeldes einsetzt, denkt nun auch über diesen Bereich nach.

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Die Arbeitsgruppe begrüßt Diskussionen über einen möglichen Umzug der kleinen Messe. Denn in diesem Fall würde der Ausbau des RB-Schulungszentrums nicht viel im Wege stehen. „Dabei muss man gleichberechtigt mit den Schaustellern verhandeln und eine Einigung über einen Umzug und einen neuen Standort für die kleine Messe erzielen“, sagte die AG in ihrer Stellungnahme.

„Wir sehen eine Erweiterung des RB-Trainingszentrums als notwendig an, insbesondere vor dem Hintergrund der Entwicklungen in der Frauenfußballabteilung. Ziel der Frauenmannschaft ist der Aufstieg von der 2. in die 1. Bundesliga und die Teilnahme an der Champions League. Dies erfordert nicht nur Trainingsgelände, sondern auch einen Veranstaltungsort mit der entsprechenden Publikumskapazität “, fährt er fort. Darüber hinaus würde die Erweiterung des Schulungszentrums je nach Stadionumgebung den dauerhaften Umzug des RB-Büros ermöglichen. Nach den bisherigen Plänen wird es künftig am Standort des ehemaligen Schwimmstadions liegen. Das Problem laut Arbeitsgruppe: „Eine grundlegende Einschätzung, ob der Standort Arena II überhaupt geeignet ist, hat offenbar noch nicht stattgefunden.“

Denn laut Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) könnte der Bau der Straßenbahnumkehrschleife genau an dieser Stelle umgesetzt werden. „Der geplante Bau des RB-Büros und damit der entsprechende Beschluss des Stadtrats, einen Mietvertrag mit RB Leipzig auszuhandeln, stehen im Weg“, sagt das Stadionumfeld. „Daher kommen wir zu dem Schluss, dass in diesem Fall nicht der Bau der Drehschleife, sondern der Bau des Büros für 300 bis 500 Mitarbeiter an diesem Standort nicht möglich ist.“ Könnten also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden?

„Die Debatte über die Entwicklung des Gebiets auf Cottaweg wäre eine gute Gelegenheit, diese Aspekte zu berücksichtigen und grundlegende Fehler bei der Entwicklung des Gebiets der Arena II zu vermeiden, die in einigen Jahren bittere Rache nehmen könnten“, heißt es in der Erklärung . Denn nicht nur die Straßenbahnwende und der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel sind ein Thema. In ihrem Schreiben vom Januar schlug die Arbeitsgruppe vor, das Festivalgelände und den Stadionvorplatz autofrei zu machen. Die nicht mehr verfügbaren Parkmöglichkeiten müssten entschädigt werden. Die AG sieht hierfür eine Möglichkeit in einem Parkhaus oder einer Tiefgarage oder durch die Verbesserung der Parksituation in der Waldstraße.

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