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Streit im Dschungellager zwischen Lars und Bea: Zigarettenverteilung eskaliert

Köln. Mit absurden Beleidigungen bestritten die Schauspielerin Bea Fiedler (63, „Popsicle“) und der Podcaster Lars Tönsfeuerborn (30, „Prince Charming“) ein Zigarettenargument in der „Jungle Show“. Er hatte dem Kettenraucher, der behauptet, zwischen 6 und 10 Uhr 20 Hintern konsumiert zu haben, verweigert, einen Zug auf seinen zu nehmen. Tönsfeuerborn begründete dies mit den Regeln der RTL-Sendung, wonach die zur Verfügung gestellten Zigaretten nur für den persönlichen Gebrauch des jeweiligen Kandidaten bestimmt sind. Fiedler bezeichnete ihn dann wiederholt als „Slap Face“ und „Larsch“ – eine Mischung aus „Lars“ und „Ass“, die er selbst kreierte. Außerdem sprach sie von „persönlichem Arschbedürfnis“. Der 30-Jährige konterte später und beschrieb Fiedler als „abgenutzten Sattel-Tapir aus den 80ern“.

Die beiden Wettbewerbe mit der Sängerin Lydia Kelovitz (30, „Deutschland sucht den Superstar“) sind die zweite Runde der alternativen Show zum „Dschungelcamp“, die wegen der Koronapandemie im Januar nicht wie gewohnt aus Australien ausgestrahlt wird. Stattdessen drängte der Privatsender im ersten Durchgang drei von zwölf Kandidaten in ein superkleines Haus in einem Studiokomplex in Hürth bei Köln. Nach drei Tagen als Trio wird ein Teilnehmer aus der Show geworfen, die anderen beiden dürfen später ins Halbfinale einziehen. Nach ungefähr zwei Wochen sollte ein Gewinner ausgewählt werden, der sicher einen Platz in „Ich bin ein Star – bring mich hier raus“ im nächsten Jahr haben wird.

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Kandidaten scheitern auf dem Strandbuggy-Kurs

Am Ende der Live-Übertragung am Dienstagabend war Tönsfeuerborn dem Publikum voraus. Fiedler folgte auf dem zweiten Platz vor Kelovitz, der vergleichsweise wenig Sendezeit in den Kürzungen hatte. Die Etappe endet mit diesen drei am Mittwoch.

In einem „Dschungeltest“ mussten sie zusammen mit einem Strandbuggy durch einen Kurs fahren und Sterne sammeln. Tönsfeuerborn saß mit verbundenen Augen am Steuer. Hinter ihm durfte Kelovitz nicht sprechen und sollte Fiedler die Richtung zeigen. Die Schauspielerin wiederum saß den beiden gegenüber und sollte dem Fahrer Befehle geben. Die Manöver der drei werden milde als Kommunikationsprobleme beschrieben. Die Prüfung ist komplett gescheitert.

Außerdem berichtete Fiedler, wie sie vor Jahrzehnten einige Männer abgeschleppt hatte („Ich musste nie viel sagen.“). Kelovitz schwärmte weiter von Dschungeldoktor Dr. Bob und erklärte, warum der Wildtierexperte der perfekte Mann für sie war („Wenn ich so wild bin …“). Tönsfeuerborn hingegen notierte kurz vor seinem 13. Geburtstag ernsthaft den Selbstmord seiner Mutter. Zuerst fühlte er Ärger („Mudder, warum hast du dich nur angepisst?“), Dann akzeptierte er später, dass dies für seine Mutter „der einzige Weg war, den sie gehen konnte“.

Die „Dschungelshow“ ist täglich ab 22.15 Uhr auf RTL oder TVNow zu sehen.

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