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Spahn lebt heute ab 10 Uhr: Aktuelle Koronasituation, Sperrung und weitere Maßnahmen

Berlin. Die Menschen in Deutschland brauchen Geduld bei der Koronapandemie: Bund und Länder haben die Sperrung aus Sorge um die Virusmutation bis Mitte Februar verlängert.

Mehrere Landesparlamente, darunter in Thüringen und im Saarland, diskutieren über die Ausweitung und Verschärfung der Sperrmaßnahmen, in Hamburg gelten seit Mitternacht strengere Regeln für das Tragen von Masken und in Baden-Württemberg beginnen 50 Bezirksimpfzentren ihre Arbeit.

Gleichzeitig bleiben viele Fragen offen, wie der Kampf gegen das Virus weitergehen wird. Gesundheitsminister Jens Spahn, der gemeinsam mit RKI-Präsident Lothar Wieler, dem Virologen Christian Drosten und anderen Experten die aktuelle Situation klassifizieren will, könnte heute Antworten geben.

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Neben der täglichen Anzahl von Infektionen und Todesfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus prägen derzeit zwei weitere Faktoren die Debatte über die Pandemie: Mutationen und Fortschritte bei der Impfung. Über die möglichen Folgen der Verbreitung neuer Virusvarianten ist wenig bekannt. Und wenn es um Impfungen geht, bleibt Deutschland immer noch hinter anderen Ländern zurück.

Livestream: Jens Spahn, Lothar Wieler und Christian Drosten zur Koronasituation

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) möchte um 10 Uhr gemeinsam mit RKI-Präsident Lothar Wieler, dem Virologen Christian Drosten und anderen Experten zur aktuellen Situation Stellung nehmen. Folgen Sie dem Live-Stream hier.

Wenn der Stream nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier (umleiten zu Youtube).

Die Zahl der Neuinfektionen mit Korona ist in Deutschland in letzter Zeit zurückgegangen, aber die Zahl der Todesfälle ist immer noch hoch.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte am Donnerstag, dass alles getan werden sollte, „um eine dritte Welle der Pandemie und möglicherweise eine noch gewalttätigere als je zuvor zu verhindern“.

Nicht zuletzt geben die neuen Virusmutanten, die auch in Deutschland nachgewiesen wurden und als besonders infektiös gelten, Anlass zur Sorge.

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